Biblischer Impuls - April 2022

Liebe Beter!

Was man aus Liebe tut, ist nie umsonst. Das gilt für unseren Vater im Himmel. Das gilt für unseren Herrn Jesus und das gilt natürlich auch für mich. Was tat er aus Liebe? Was tue ich aus Liebe?

Herr Deine Liebe ist so groß, dass ich sie nie begreifen kann, ich bete Dich an (Margret Birkenfeld). Ja, es stimmt, Herr Jesus Du liebst mich, DU bist mein Freund (Joh. 15,9 ff) und DU sehnst Dich nach mir. Und ich darf Dir durch mein Leben eine Freude machen und Dich anbeten.

"Mitten aus der Freude, wunderbarem Glück, muss ich zu Dir Jesus, einen Augenblick. Aus dem Arbeitstrubel, o wie oft zurück, muss ich zu dir eilen, einen Augenblick. Und in allem Leide, allem Missgeschick, muss ich zu Dir flüchten, einen Augenblick." (frei nach Hermann von Bez-zel).

Wir erleben gerade wieder hautnah das große Spannungsfeld, in dem sich die Glaubenden befinden – wir in Europa und unsere Missionare in der ganzen Welt. Es sind auch böse Mächte am Werk. In allem gelten aber Jesu Zusagen: „Mir ist gegeben alle Gewalt, im Himmel und auf Erden…“ (Matth. 28,18 ff) „Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben“ (Joh. 6,47 Lut.1912) „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gegeben hat durch unseren Herrn Jesus Christus!“ (1.Kor. 15,57 Lut.1912).

Das muss jeder Christ wissen, das darf jeder glauben. Wir warten nicht auf den Weltuntergang, sondern auf unseren wiederkommenden Herrn Jesus Christus! Bis dahin gilt für uns und unsere Missionare: „Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ (Math. 25,40b Lut.1912). Was man aus Liebe tut, ist nie umsonst. Packen wir an. In Wort und Tat! Denn – unser Herr ist auferstanden, ER ist wahrhaftig!

Shalom
Euer Hans-Georg Muncke