Biblischer Impuls August 2018

Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt und es wird euch widerfahren. Johannes, 15,7

Dazu schrieb einmal Christa von Viebahn:
Zu allen Zeiten war dem Glauben alles möglich. Dem vertrauensvollen, geheiligten Beter enthält Gott nichts vor.
Wer in der Welt des Gebets lebt, ist in eine Welt der Vorrechte versetzt. Er darf die Kräfte der zukünftigen Welt herabholen in unsere Welt der Not. 

Gebet ist ein wichtiger Ausdruck des gelebten Glaubens, wodurch die Beziehung mit dem auferstandenen Christus lebendig bleibt. Der Schleifkontakt einer Straßenbahn muss stets mit der Oberleitung in Berührung bleiben, damit der Stromfluss den Fahrmotor in Bewegung setzt. Jesus Christus lässt durch das Gebet des Glaubens seinen Segensstrom fließenzum Beter und zu den Mitmenschen für die wir beten.
Gebet ist der höchste Dienst für Gott. Das „Gebet des Glaubens“ ist die einzige Kraft, durch die sich der allmächtige Gott beeinflussen lassen will. Wer sich als „Kind Gottes“ versteht, der bleibt in einer lebendigen Verbindung zum Vater im Himmel in Dank, Bitte und Fürbitte.
Besonders unsere Gebetsmissionare sind auch weiterhin auf die Fürbitte angewiesen, damit die Kräfte der zukünftigen Welt ihnen zufließen können.

Herzliche Grüße
Heinz Gregor